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Ein bürgerfreundliches und zukunftsfestes Grünberg gestalten – Zukunftsplan für Grünberg

17. August 2021

Bürgermeisterkandidat Marcel Schlosser sieht große Herausforderungen vor denen ganz Deutschland aber auch Grünberg steht. Die drei zentralen Herausforderungen sind der Klimawandel, die innere Sicherheit, die Digitalisierung und ein Zurückziehen der Bürger in das Private. Um Antworten auf diese zentralen Fragen zu finden, hat Marcel Schlosser einen Zukunftsplan für Grünberg entwickelt.

 

Grünberg - sauber und sicher

 

Ein zentraler Aspekt des Zukunftsplans ist es, für ein gepflegtes und sauberes Gesamtbild der Großgemeinde Grünberg zu sorgen. Insbesondere sollen die städtischen Grünflächen regelmäßig gepflegt werden. Kleinkriminalität soll präventiv begegnet werden. Aus diesem Grund setzt sich Marcel Schlosser dafür ein, dass die städtische Drogenprävention und Programme gegen Gewalt ausgebaut werden. Auch soll die Verkehrssicherheit gestärkt werden, indem der ruhende und der fließende Verkehr konsequent überwacht werden. Marcel Schlosser sagt zur Sicherheits- und ordnungspolitischen Problemen: „Hotspots, an denen sich Kriminelle treffen, verfestigen sich immer weiter. Daneben ist die Überwachung des ruhenden und des fließenden Verkehrs in Grünberg nahezu zum Erliegen gekommen. Aus diesem Grund müssen wir in Grünberg eine starke Stadtpolizei einführen, um die Sicherheit in Grünberg zu erhöhen.“

 

Bürgerfreundliche Verwaltung

 

Neben der Sicherheit ist für ein angenehmes Lebensumfeld in Grünberg auch eine bürgerfreundliche Verwaltung wichtig. Marcel Schlosser sagt hierzu: „Ich trete für eine Entbürokratisierung und Digitalisierung der Verwaltung ein. Auch die Bürgernähe der Verwaltung liegt mir am Herzen. Aus diesem Grund trete ich für die Einbindung von Bürgerteams, Bürgerinitiativen und Vereinen in Entscheidungsfindungsprozesse ein. Zudem müssen Bürgeranfragen und Anträge zügig und schnell bearbeitet werden. Eine Onlineterminvergabe für Dienstleistungen im Rathaus wäre wünschenswert. Auch muss endlich ein digitaler Mängelmelder kommen.“ Als Verwaltungsfachwirt mit über 14-jährige Berufserfahrung weis Schlosser wovon er spricht.

Für ein klimaneutrales Grünberg

 

Die zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts ist der Klimawandel. Grünberg kann den Klimawandel nicht allein aufhalten, aber es kann durch eine nachhaltige und ressourcenschonende Kommunalpolitik einen Beitrag dazu leisten, dass CO2-Emmissionen reduziert und mithin der Klimawandel verlangsamt wird.  Aus diesem Grund hat Marcel Schlosser bereits in der Stadtverordnetenversammlung bereits die Einstellung eines Klimaschutzmanagers bei der Stadtverwaltung und die Entwicklung eines Klimaschutzkonzepts unterstützt. Auf der Agenda des Bürgermeisterkandidaten steht auch die Bewahrung der Artenvielfalt. Darum setzt sich Schlosser für bienenfreundliche Blühstreifen und eine nachhaltige Waldbewirtschaftung ein. Ein weiterer Baustein zur Bekämpfung der Klimakatastrophe ist ein bedarfsgerechter und finanziell vernünftiger Ausbau des ÖPNV und eine Erweiterung des Radwegenetzes in Grünberg. Daneben ist eine Photovoltaikoffensive für Grünberg und ein Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur erforderlich. „Bei allen Fragen, die die Landnutzung betreffen sind die Land- und Forstwirte frühzeitig einzubinden, weil diese durch die Bewirtschaftung des Bodens und des Waldes einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Grundversorgung leisten. Wir sollten den Land- und Forstwirten für ihre großartige Arbeit dankbar sein und mit ihnen gemeinsam Entscheidungen treffen, anstatt über ihre Köpfe hinweg Entscheidungen zu treffen.“

 

Grünberg wach küssen – Starke Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze

 

Für den zukünftigen Erfolg und den Wohlstand der Stadt Grünberg ist eine starke Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft, erforderlich. In diesem Bereich müsse Grünberg wach geküsst werden, so Schlosser. Ein zentraler Baustein hierfür sei eine zügige Umsetzung des Gewerbegebiets in Lumda. Entscheidender Baustein des Zukunftsplans ist auch eine aktive Wirtschaftsförderung und Leerstandsmanagement in der Kernstadt und in den Stadtteilen. Es muss ein dauerhafter und konstruktiver Austausch zwischen Stadtverwaltung und Gewerbetreibenden hergestellt werden. Marcel Schlosser führt weiterhin aus: „Als einer der größten Kommunen im Landkreis und Standort der größten Schule im Landkreis ist es sonderbar, dass Grünberg kein Hallenbad hat. Ein Hallenbad erfüllt sowohl wirtschaftliche, aber auch soziale Zwecke. Die steigende Zahl der Nichtschwimmer ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Aus diesem Grund ist Hallenbadneubau ergebnisoffen zu diskutieren.“ Weiterhin sei Grünberg zu einer smarten Start-Up-City weiterzuentwickeln. Die Gründerkultur sei zu fördern und ein Gründerzentrum aufzubauen. Solide Stadtfinanzen würden somit durch ein stetiges Wirtschaftswachstum gewährleistet.

 

Alt & Jung – Grünberg sozial & familienfreundlich

 

Grünberg soll sozial und familienfreundlich gestaltet werden. Dabei sollen Alt und Jung gleichermaßen berücksichtigt werden. Dies soll dadurch erreicht werden, dass das Kinderbetreuungsangebot durch flexiblere Öffnungszeiten erweitert wird. Eine Kita-Eltern-App soll eingerichtet werden. Freizeitangebote sollen erweitert werden. Marcel Schlosser ergänzt hierzu: „Multifunktionssportfelder, Kunstrasenplatz und Skateanlagen sind tolle Freizeitangebote, die weiter ausgebaut werden müssen. Als Bürgermeister werde ich mich für die Schaffung solcher Anlagen stark machen.“ Weiterhin seien Mehrgenerationenprojekte zu fördern und Begegnungsstätten für Jung und Alt zu schaffen. Aktive Seniorengruppen seien zu unterstützen und zu fördern. Weiterhin seien die Freiwilligen Feuerwehren und die Vereine in der Kernstadt und in den Stadtteilen aktiv zu unterstützen.

 

 

Grünberg neu denken – Stark für die gesamte Großgemeinde

 

Mit dem Zukunftsplan will Marcel Schlosser Grünberg neu denken. Die Belange der Stadtteile, Ortsbeiräte und Vereine müssten bei städtischen Entscheidungen stärker berücksichtigt werden. Zudem sei die Altstadtsanierung weitervoranzutreiben und die Parkplätze am Burggraben müssten ausgebaut werden. Die Gemeindestraßen müssten in guten Zustand erhalten werden, und zwar in der gesamten Großgemeinde. Marcel Schlosser sagt hierzu: „Sanierungsbedürftige Straßen müssen konsequent saniert werden, aber hierbei ist auf eine faire Kostenverteilung zu achten. Deshalb müssen die Straßenausbaubeiträge abgeschafft werden.“ Zudem müsse für schnelles Internet in der gesamten Großgemeinde gesorgt werden. Dafür brauche es ein flächendeckendes Glasfasernetz in allen Stadtteilen.

 

Weitere Informationen im Internet

 

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Teilnahme an politischen Diskussionen bietet Marcel Schlosser über seine Internetseite an unter www.marcel-schlosser.de.